Aktuell

Zurück

Ältere Berichte

1.
Dringender Aufruf an alle Tierschützer!!!!!!

Gottes Geschöpfe werden wegen Gottes Stellvertreter umgebracht

Am 25. Mai 2002 ist der Besuch des katholischen Kirchenoberhauptes in
Bugarien angesagt. Damit herrenlose Hunde und Katzen die
"allerhöchsten" Augen des Papstes nicht beleidigen, werden die Tiere
massenweise brutal vergiftet. Es spielen sich herzzerreißende Szenen
ab. Vor den Augen von weinenden Kindern und entsetzten Bürgern,
liegen deren Quartierhunde im Todeskampf, "ihre" Tiere, die sie
kennen und versorgt haben, auch "Privathunde" sind darunter.
Augenzeugen berichten, daß die toten und mit dem qualvollen Tod
ringenden Hunde/Katzen täglich von Lastwagen eingesammelt und
abtransportiert werden. Die Straßen sollen bis zum Papstbesuch
"sauber" sein!

Hat Jesus nicht gesagt, was ihr dem geringsten meiner Brüder tut, das
habt ihr mir getan? Also wird Jesus, mit den wehrlosen Straßentieren,
den Ärmsten der Armen, abermals tausendfach geschunden und getötet.
Anstatt diese unglücklichen Geschöpfe Gottes, die unter der
menschlichen Überheblichkeit, Gleichgültigkeit und Gemeinheit leiden,
zu schützen und zu segnen, nimmt der Papst deren Ermordung billigend
in Kauf.
Welch' ein Hohn, welch' eine Gotteslästerung, welch' eine
Scheinheiligkeit!


Liebe Freunde,

bitte protestieren Sie bei den Botschaftern Bulgariens und des
Vatikans Ihres Landes. Protestieren Sie beim Papst selber, bei
"Ihrem" Bischof, Pfarrer und bei den sonstigen kirchlichen
Würdenträgern Ihrer Region.
Fragen Sie die "hohen Herren", was für eine Art von Christentum da
ausgeübt wird, an wehrlosen Geschöpfen, um dem Papst zu gefallen.
Fragen Sie die "hohen Herren", ob sie diesen Canozid gottgefällig
finden? Fordern Sie die "hohen Herren" auf, Einspruch zu erheben zur
Rettung der Tiere!

Protestieren Sie bei Bürgermeister SOFIANSKI von Sofia und dem
bulgarischen Premierminister (Adressen nachstehend).
Informieren Sie Presse, Funk und Fernsehen, wenn Sie die Möglichkeit
dazu haben.
Informieren Sie Ihre Freunde und Bekannten. Dieser Skandal muß in die
Welt hinausgeschrieen werden! Diesem Unrecht muß schnellstens Einhalt
geboten werden! Wir dürfen keine Zeit verlieren!

Besten Dank für Ihre Mithilfe!
Uta Seier-Maltz/CIFAM

Die Adressen:
Herrn Oberbürgermeister
  Stefan Sofianski
  City Hall of Sofia
  33, Moskovska
 1000 Sofia / Bulgarien
  Fax: 00359 - 2 - 98 71 388


 
    An den Premierminister Bulgariens
    Simeon von Sachsen, Coburg & Gotha
 2, Blvd. Dondukov
    1000 S O F I A / Bulgarien
    Fax: 00359 - 2 - 981 67 66


************ Hintergrundinformation*******************

Der deutschsprachige Bericht:
"Begrenzung der Verbreitung streunender Hunde in der Stadt Sofia"
http://members.tripod.com/iwns/facts/20020209-klaus_wagner_de.html

Die englischsprachige Webseite:
"Intimate With Nature Society (IWNS)"
http://members.tripod.com/iwns/index_en.html


 

2.
Für seinen großen Kampf fehlt ihm nur noch der Tiger

Ein Kölner plant eine Show, wie es sie noch nicht gegeben hat - er will gegen einen Tiger kämpfen.

Er wäre gern ein Star. Oder lieber ein Held. Schauspieler Christian Reeves ist 35 Jahre alt und träumt davon, im zweiten Teil des Filmes „Der Gladiator“ mitzuspielen. Doch da sich dieser Wunsch so schnell nicht zu erfüllen scheint, macht er sich selber zum Gladiator.

Er plant eine Aktion, die Filmdarsteller Russel Crowe als Waschlappen hinstellen würde. Christian Reeves will mit nichts geringerem als einem Tiger kämpfen. Nein, nicht im Film. Nicht mit Stuntmen und einem dressierten Tier, sondern ganz ehrlich: Mann gegen Tiger. „Ich habe jetzt auch die Genehmigung für den Showkampf“, sagte er gestern. „Das Spektakel wird am 1. September in Marokko in der Arena stattfinden, in der auch der Gladiator gedreht wurde.“

Hinter der Idee steckt aber nicht Reeves selbst, sondern der Kölner Maler Bernhard Mertens. Der habe diese Vorstellung schon seit zehn Jahren im Kopf: „Die Leute gucken Formel 1, um Unfälle zu sehen“, erklärt Mertens. „Ich bin mir sicher, dass viele auch sehen wollen, wie ein Mensch mit einem Tiger kämpft.“ Der 55-jährige Künstler betont, er wolle die „Sensationsgier“ der heutigen Gesellschaft auf die Spitze treiben.

Das Thema Tierschutz steht für Reeves nicht an erster Stelle. „In Spanien wird ja auch mit Stieren gekämpft“, sagt er und will sich in seiner Planung nicht beirren lassen. „Die Arena wird toll geschmückt, Sarah Brightman soll ein Lied singen, und Fernsehteams übertragen das Ereignis in die ganze Welt.“ Einen kampfbereiten Königstiger zu finden, sei da „das wenigste“.

Angst um sein Leben habe er nicht, der Schauspieler Reeves, dass er lebendig aus der Arena steigen werde, sei überhaupt keine Frage. „Ich habe nicht vor zu sterben“, sagt er, „ich habe ja eine Rüstung an und einen Schild in der Hand.“

Mertens glaubt an seinen Schützling. „Christian hat eine Chance, wenn er mit dem Dolch sofort ins Herz des Tigers trifft“, weiß der Maler. Notfalls sollen Schützen das Tier betäuben. Schließlich will Reeves sich nach dem Kampf noch feiern lassen. Als Held.

 

3.

SIEGER IST DER TIGER !!!!


TIGER GEWINNT - BOXER VERSCHWUNDEN
Kölner Boxer Christian Reeves schon in der
ersten Runde disqualifiziert und am Boden !

"Das darf doch wohl nicht wahr sein!", war die übereinstimmende
Meinung entsetzter Zeitungsleser, die vor kurzem in der deutschen
Presse die Meldungen gesehen hatten, dass der Kölner Boxer
"Christian Reeves" in einer Art Gladiatoren-Kampf in Marokko
einen lebenden Tiger vor laufenden Kameras mit einem Dolch
töten werde - dazu verleitet von dem ebenfalls in Köln lebenden
Bernhard Mertens.

Hunderte von Leserbriefen stellten Mertens, "Reeves" und auch die
wohl eher oberflächlich recherchierend Journalisten sowie - da
vermutet wurde, dass es sich um eine bezahlte PR-Aktion handle -
die beiden Zeitungen des Hauses du Mont (Kölner-Stadt-Anzeiger
und Express) selbst an den Pranger.

Entsprechend gross war auch der internationale Protest, der auf den
Kölner Maler Bernhard Mertens, der wohl der Vater des Gedankens
war, und seinen zwar mit  Muskeln aber anscheinend wenig Verstand
und Gefühl ausgestatteten Zögling "Christian Reeves" hereinprasselte.

Während in Köln der Verein Menschen gegen Tierversuche e.V. den
Oberstaatsanwalt einschaltete und Strafanzeige erstattete, brachte die
Verbindung der internationalen Natur- und Artenschutz-Organisation
ECOTERRA zur Regierung des Königreichs von Marokko Licht in
die dunklen Abgründe des Vorhabens der beiden Kölner.

Nach den Ermittlungen von ECOTERRA Intl. und aufgrund der
offiziellen Mitteilungen der Marokkanischen Regierung steht mittlerweile
zweifelsfrei fest, dass - bis auf die Planungen und festen Absichten -
sämtliche Behauptungen, die in den beiden Artikeln zum schändlichen
Vorhaben des dubiosen Duos publiziert worden waren, nicht der
Wahrheit entsprechen.

Das Königreich von Marokko hat keine solche Erlaubnis erteilt und wird
auch niemals eine Genehmigung für ein solches Unterfangen ausstellen,
verlautete jetzt auch offiziell aus der Botschaft von Marokko in Berlin.

Den marokkanischen Vereinen für den Tierschutz, die grundsätzlich bei
allen Filmarbeiten mit Tieren von der Filmbehörde CCM (Centre
Cinématographique du Maroc) eingeschaltet werden, ist es
unerklärlich, wie so etwas überhaupt angedacht werden konnte,
denn sowohl das Königreich von Marokko, die Bundesrepublik
Deutschland wie auch die USA sind Vertragsstaaten des Washingtoner
Artenschutzabkommens - und der Tiger steht auf der roten Liste der
mit besonderem Schutz ausgestatteten, da vom Aussterben bedrohten
Tierarten.

Noch nicht einmal der in den Kölner Zeitungen publizierte Austragungsort
stimmt, denn die für die Dreharbeiten zum Erfolgs-Film "Der Gladiator"
im Jahre 1999 im idyllischen Ort Quarzazate aufgebaute Arena, die
Reeves als seine Kampfstätte für den 01. September 2002 bekanntgab,
war bereits vor zwei Jahren abgerissen worden.

Die ganze Affäre ist jedoch nicht einfach nur eine Zeitungsente, denn
wie die erneut recherchierenden Journalisten mitteilen, will Christian
Reeves an seinen Plänen festhalten, selbst nachdem die Unwahrheiten
entlarvt wurden und ihm selbst sein Mentor Bernhard Mertens
Schwachsinn unterstellte.

Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln und es soll auch von anderer
Seite geprüft werden ob die falschen Behauptungen des Duos straf-
oder zivilrechtliche Konsequenzen aus der offensichtlich beabsichtigten
Schädigung des Ansehens des Königreichs Marokko sowie der
Bundesrepublik Deutschland oder aus Schaden für den geplanten
Fortsetzungsfilm des echten Gladiators und Oscarpreisträgers
Russel Crowe nach sich ziehen müssen.

Es ist sogar anzunehmen, dass nicht nur die beiden zumindest
falschinformierten Sensations-Journalisten sondern selbst der
Oberbürgermeister von Köln den Boxer und Schickeria-Träumer
decken. OB Schramma liess lapidar mitteilen, dass kein Christian
Reeves polizeilich gemeldet sei, er gegen solche Vorhaben sei und er
"sich selbst auch in diesem speziellen Fall nicht engagieren wird".
 

Das eigentliche Ziel des "Christian Reeves" - eine Karriere als
Schauspieler in Verbindung mit dem Film Gladiator II aufzubauen -
ist bereits jetzt endgültig gestorben, verlautet aus Hollywood. Bernhard
Mertens, der sich als Kunstmaler ausgibt, verstrickt sich in
Rückzugsgefechte und distanzierte sich von Reeves. Von "Christian
Reeves" selbst aber fehlt jede Spur, denn dies ist gar nicht sein
wirklicher Name, sondern er versteckt sich hinter einem Pseudonym
und lässt nur seinen Anrufbeantworter ans Telefon.

Selbst die Freundin von "Christian Reeves" hat sich bisher nicht öffentlich
zu ihm und seinen Plänen bekannt. Ein Safari-Unternehmen, welches der
vom Kölner Express mit in die Affäre gezogenen Bekannten des
Möchtegern-Schauspieler eine BIG CAT SAFARI angeboten hat,
konnte sie bisher nicht erreichen. Frau "Silvia" wird gebeten in den
National-Parks von Kenia die grossen Wildkatzen Afrika's aus
allernächster Nähe kennen und lieben zu lernen, damit es vielleicht
ihr gelingt Reeves von solchen Plänen zu kurieren.

Doch während die deutschen Behörden nur verschlafen reagieren hat
das Königreich Marokko einem solchen Wahnsinn bereits eindeutig
Halt geboten.

Wie auch immer die ganze Affäre für die beiden Verursacher Mertens
und Reeves letztlich ausgehen wird, eines steht jetzt schon fest:
Der lachende Sieger ist der Tiger!

C - ecoterra.2002

 

4.
Schweiz. Auch die Boulvard-Zeitung BLICK ist der Internetseite www.dogmeat.org nachgegangen und hat gleich folgenden Artikel mit Photo veröffentlicht

Blick, 6.Juni 2002

Uebler Scherz mit Hundefleisch

ZUERICH- Mögen sie Schnitzel vom Appenzeller oder Bernhardiner-Entercote? Der koreanische Hundefleischgigant " Kim Daewoo" hat jetzt eine Filiale in Zürich –heissts im Internet.

Auf der professionell gestalteten Homepage preist die koreanische Firma ihr kurzfasriges und fettarmes Hundefleisch an. Ein paar Rezepte liefert sie auch gleich mit. Nun – dass in vielen asiatischen Ländern wie Korea die Vierbeiner als Delikatesse gelten, ist nicht neu. Wohl aber dass Zürich als erste europäische Metropole eine Verkaufsstelle haben soll.

Und in Zürich sollen nicht nur Import-Hundepläzchen angeboten werden, sondern auch Stücke aus heimischer Produktion. Selbst eine Abgabestelle für lästig gewordene Hunde sei eingerichtet, damit man "nicht mehr gewünschte Tiere nicht auf der Autobahn lassen muss",

wirbt die Firma. Das Foto eines prächtigen Bernhardiners mit "Danke" –Schild um den Hals soll allfällige Zweifel zerstreuen.

Nur : wer sich ernsthaft für das Fleisch," frei von hormonellen und chemischen Zusätzen", interessiert, läuft ins Leere. Unter der gegebenen Bestelladresse findet man die Grossmetzgerei Angst. Und deren chef  Urs Angst (56), selbst Besitzer von vier Hunden, kann darüber nur lachen: "Hundefleisch?  Absolut kein Thema. Aber wer sich solch einen Scherz erlaubt, hätte es doch besser machen können".

Ich erwarte, dass die Fondation Franz Weber dem Urheber der homepage nachgeht.

Mit frendlichen Grüssen

Edith Loosli   



Kostenlose Homepage erstellen bei Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!